Alarmierung per Sirene und Meldeempfänger: „PKW brennt“ lautete der Zusatz auf dem Alarmfax. Auf der Anfahrt zum Einsatzort gab es extreme Sichtbehinderung durch dichten Nebel, sodass die Autofahrer auf der A1 einfach stehen blieben und so die Rettungsgasse „etwas steinig“ war. Beim Eintreffen am Einsatzort brannte der PKW bereits in voller Ausdehnung – glücklicherweise waren keine Personen mehr im Fahrzeug. Unter Atemschutz und mit Schaum wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Mehrfach wurde mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern und Hitzestellen kontrolliert, diese dann gezielt nachgelöscht und gekühlt. Nach der mehrfachen Nachkontrolle konnte dann „Feuer aus“ an die Leitstelle gemeldet werden und die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben werden. Wir fuhren zurück zur Wache, wo noch Nacharbeiten zur Einsatzbereitschaft folgten (wie z.B. Nachfüllen des Löschwassertanks, Reinigungsarbeiten an der Schutzkleidung der Atemschutztrupps, Luftflaschen der Atemschutzgeräte wechseln). Nachdem dies erledigt war, schlossen wir die Tore und meldeten uns einsatzbereit bei der Leitstelle ab.